Humoristisches

Lachanfall einer Braut bei der Trauung

Noah und die 40 –Tage-Kreuzfahrt

 

Lachen ist unsterblich

Es waren einmal 3 Zen-Meister, deren Namen niemand kannte. Sie zogen von Stadt zu Stadt und taten  nichts anderes, als sich auf den Marktplatz zu stellen und zu lachen. So wurden sie schnell als die „drei lachenden Weisen“ bekannt. Wenn sich diese drei auf einen Marktplatz stellten und zu lachen begannen, dann strömten die Menschen zusammen und ihr Lachen war so ansteckend, dass schon nach kurzer Zeit alle Dorfbewohner lachten. Sogar als einer von ihnen sehr krank wurde, zogen die drei weiter umher und brachten den Menschen das Lachen.

In einem Dorf geschah es dann: Der Kranke starb. Die Dorfbewohner liefen zusammen und sagten: „Das ist jetzt aber eine ernste und wirklich traurige Situation. Ihr Freund ist gestorben, jetzt werden wir sie das erste Mal weinen sehen.“ Aber die beiden Weisen tanzten und lachten als feierten sie den Tod des Freundes. Da sagten die Dorfbewohner: “Das geht nun aber zu weit: Wenn ein Mensch gestorben ist, gehört es sich nicht zu lachen und zu tanzen.“

Darauf entgegnete einer der beiden Weisen: „Wie könnten wir ihm, der sein Leben lang gelacht hat, den letzten Abschied anders bereiten, als indem wir lachten? Und wenn wir nicht lachen würden, würde er über uns lachen und denken: Wie kann man nur so dumm sein und glauben, dass das Lachen sterben kann. Wie kann das Lachen sterben, wie kann das Leben sterben?“

Doch die Dorfbewohner konnten dies nicht verstehen und stimmen nicht in das Lachen der beiden Weisen mit ein. Sie sagten: „Lasst uns den Leichnam waschen und dann verbrennen, wie es sich gehört und die Riten vorschreiben.“

Aber einer der Weisen widersprach: „Nein, unser Freund hatte eine letzte Bitte: Führt kein Ritual durch, badet mich nicht und wechselt auch meine Kleider nicht. Legt mich genauso wie ich bin auf einen Holzstoß und entzündet ihn. Also lasst uns seinen letzten Willen erfüllen.“

Uns so taten sie es dann auch. Als aber der Holzstoß, auf dem der Verstorbene lag, entzündet wurde, spielte dieser seinen letzten Streich. In seinen Taschen hatte er nämlich Unmengen von Feuerwerkskörpern und Knallfröschen versteckt, und plötzlich gab es unter lauter Geknatter ein grandioses Feuerwerk. Da mussten auch die Trübsinnigsten lachen, und schließlich lachte das ganze Dorf.

Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte. Hier geht’s zum Video

Im Wartezimmer eines Psychiaters führt sich einer der Patienten auf wie Tarzan. Er hüpft von Stuhl zu Stuhl und hängt schließlich mit einer Hand an der Deckenlampe.
„Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie Tarzan sind?“ erkundigt sich ein Mitpatient.
„Der liebe Gott persönlich!“
Verdutzt schaut ein älterer, weißhaariger Mann von seiner Illustrierten auf: „Was soll ich gesagt haben?“

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen, nicht andersherum. Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu arbeiten. Anschließend geht’s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, das Studentenleben richtig zu genießen, nimmst Drogen, säufst. Nach der Schule spielst du fünf, sechs Jahre, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als Orgasmus.

 (Donald Sutherland)

„Was sind Sie von Beruf?“, will der Psychoanalytiker wissen. „Automechaniker“, bekommt er zur Antwort. „Gut, dann legen Sie sich mal hier unter die Couch“.

In New York treffen sich 2 Freunde nach langer Zeit wieder. Sagt der eine: „Du bist doch nun schon seit vielen Jahren in psychotherapeutischer Behandlung – was hat Dir das denn nun bisher gebracht?“
Der andere. „Well, I am still confused – but now on a much higher level“. …

Ein Mann kommt zum Psychoanalytiker: „Ich werde noch verrückt vor Angst: Jede Nacht bin ich fest davon überzeugt, dass unter meinem Bett ein Tiger liegt”.
Der Analytiker: „Dann legen Sie sich mal dort auf die Couch und erzählen Sie mir mehr darüber.“
Der Patient: „Einen Moment – was kostet das und wie lange dauert so eine Behandlung?“
Der Analytiker: „Eine Stunde kostet 100 Euro. Die Behandlung dauert zunächst 80 Stunden. Eventuell verlängern wir um noch einmal um 80 Stunden.“
Der Patient: „Das kann ich mir nicht leisten.“
Nach einigen Wochen treffen sich die beiden zufällig in der Stadt. Der Analytiker erkundigt sich nach dem Befinden.
Der Patient: „Hervorragend. Mein Schwager hat mich in weniger als einer Stunde kuriert.“
Analytiker: „Ist Ihr Schwager auch Psychotherapeut?“
Patient: „Nein, Schreiner. Er hat einfach die Beine an meinem Bett abgesägt.“ …

Zwei neureiche Damen gehen in das neueröffnete Konzerthaus. Nach einer Weile sagt die eine: „Die Akustik ist wirklich schlecht.“ Die andere hält einen Moment inne und meint: „Jetzt, wo Sie es sagen, rieche ich es auch.“ …

Was ist der Unterschied zwischen einem französischem, einem englischen und
einem deutschen Rentner?

  • Der englische Rentner geht morgens zur Rennbahn und nachmittags in seinen Club.
  • Der französische Rentner geht morgens in sein Bistro und mittags zu seinem Schatz.
  • Der deutsche Rentner nimmt morgens seine Herztabletten und geht mittags arbeiten. …

Die Ehefrauen sprechen über ihre Männer und ihre Beziehungen. Fragt die eine die andere: „Seid ihr schon mal getrennt in Urlaub gefahren?“ Die andere: „Ja, vor 2  Jahren.“ „Und? Hat es Dir gefallen?“ „Ja, sehr gut.“ „Und Deinem Mann?“ „Das kann
ich noch nicht sagen – er ist noch nicht zurück“. …

Ein in der Esoterikszene berühmter Guru hält in einer Kleinstadt einen Vortrag und sagt einleitend „Ich kündige Ihnen schon mal an, dass ich im Anschluss an meine Ausführungen noch im kleinen Kreis zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen werde. Ich muss Sie allerdings darauf hinweisen, dass die Beantwortung jeder Frage 100 Euro kostet und dass pro Person nur jeweils 2 Fragen erlaubt sind.“
Da meldet sich ein Zuhörer: „Ist 100 Euro pro Frage nicht arg teuer?“
Der Guru: „Mag sein – und wie lautet Ihre 2. Frage?“ …

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